Termine einzukaufen ist eine gute Entscheidung, wenn du weißt, was du bekommst. Der Preis je Termin sagt dabei am wenigsten aus. Entscheidend ist, wer anruft, mit welchem Anlass, wer den Termin bestätigt und was passiert, wenn er nichts taugt.
Was du auf dieser Seite erfährst
Du willst das lieber besprechen als lesen? Dann geh direkt ins 1:1 Gespräch, 30 Minuten, kostenfrei.
Eine Verkaufschance ist mehr als ein Eintrag im Kalender. Sie entsteht erst, wenn vier Dinge stimmen: Es gibt einen Anlass, der zu deinem Angebot passt. Am Tisch sitzt jemand, der entscheiden kann. Der Kontakt hat aktiv zugesagt. Und er weiß, worüber gesprochen wird. Fehlt eines davon, hast du einen Termin, aber keine Chance.
Warum wurde überhaupt angerufen? Ein Anlass, der zu deinem Angebot passt, bringt dir einen Gesprächspartner, der vorbereitet ist. Ein beliebiger Aufhänger bringt dir jemanden, der fragt: worum ging es nochmal?
Entscheider oder jemand, der weiterleiten muss? Das entscheidet, ob dein Gespräch ein Verkaufsgespräch wird oder eine Vorstellungsrunde, die du danach wiederholst.
Hat der Kontakt aktiv zugestimmt und eine Bestätigung erhalten, oder wurde ihm ein Termin untergeschoben? Das ist der größte Hebel auf die No-Show-Quote.
Was wurde ihm angekündigt? Was am Telefon versprochen wird, liegt in deinem Gespräch auf dem Tisch. Auch das, was zu viel versprochen wurde.
Was du nicht kaufst, ist Kaufabsicht. Kein seriöser Anbieter kann sie liefern, und wer sie verspricht, verkauft dir am Ende Termine, die im Gespräch zusammenfallen.
Stell sie, bevor du über den Preis sprichst. Wer bei einer davon ausweicht, verkauft Terminmengen, nicht Terminqualität.
Wir schauen gemeinsam auf deine Zielgruppe und deine Kontakte und du bekommst eine Einschätzung, wie viele Termine realistisch drinstecken und was sie erfüllen müssten, damit sie dir etwas bringen.
Meinen Fall gemeinsam durchgehen 30 Minuten 1:1, kostenfrei, ohne Angebotsdruck. Wir nennen es Sales-Sparring.Das ist der Teil, den fast niemand anspricht: Wer den Termin macht, bestimmt, wie dein Gespräch beginnt. Du übernimmst nicht nur einen Kalendereintrag, sondern eine Erwartung.
Wird am Telefon ein Ergebnis angedeutet, das du so nicht lieferst, beginnt dein Gespräch mit einer Korrektur. Du verkaufst dann nicht, du relativierst.
Wer nur einen unverbindlichen Kennenlerntermin vereinbart, liefert dir jemanden ohne Erwartung. Du fängst bei null an und brauchst zwei Gespräche statt einem.
Der Kontakt weiß, warum er spricht, mit wem und worüber. Du steigst direkt in die Sache ein. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Termin und einer Chance.
Du gehst damit vorbereitet ins Gespräch, und der Kontakt merkt es in den ersten dreißig Sekunden.
Nicht der Preis je Termin entscheidet, sondern was dich am Ende ein gewonnener Kunde kostet. Zwei Zahlen genügen für den Überschlag.
Rechenlogik: Wert je Termin ist Kundenwert multipliziert mit deiner Abschlussquote. Als Obergrenze setzen wir ein Drittel davon an, damit auch bei schwankenden Quoten Luft bleibt. Überschlagsrechnung, kein Versprechen.
Der Wert dieser Rechnung liegt nicht in der Zahl, sondern in der Frage dahinter: Wenn dir ein Anbieter Termine deutlich unter deiner Obergrenze anbietet, prüfe die sieben Fragen oben besonders genau. Günstige Termine entstehen fast immer dadurch, dass bei der Qualifizierung gespart wird.
Damit du einordnen kannst, wovon hier die Rede ist: Wir vereinbaren Termine für Berater und B2B-Dienstleister, aus deinen Kontakten oder auf einer gemeinsam definierten Zielgruppe.
Bis zu vier Stunden. Zielgruppe, Anlass, Gesprächseinstieg, Terminkriterien. Dein einziger echter Zeitaufwand.
Liste aufbereiten: fehlende Rufnummern, richtige Ansprechpartner, Dubletten und geschlossene Firmen raus.
Wir rufen selbst an, mehrfach und zu unterschiedlichen Zeiten, und buchen nur in Zeitfenstern, die du freigegeben hast.
Termin im Kalender, Bestätigung und Erinnerung beim Kontakt, Vorbereitungsnotiz bei dir.
Screening, Workshop und Systemaufbau werden nicht gesondert berechnet. Abgerechnet wird je Termin, wöchentlich.
No-Show wird kostenfrei reterminiert. Passt ein Termin nicht zu den Kriterien, melde ihn binnen drei Werktagen, wir schreiben ihn gut oder ersetzen ihn.
Du nennst eine Obergrenze, wie viele Termine wir höchstens buchen. Mehr, als du bedienen kannst, wollen wir gar nicht liefern.
Schick uns keine Liste, bring einfach zwei Zahlen mit: wie viele Kontakte du hast und was ein Kunde bei dir wert ist. In dreißig Minuten weißt du, ob sich Termine für dich rechnen und was sie erfüllen müssten.
Terminpotenzial einschätzen lassen 30 Minuten 1:1, kostenfrei. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir es dir.Die Grenze liegt nicht fest. Sie verschiebt sich mit der Qualität deiner Liste.
Diese Zahlen sind keine feste Grenze. Sie hängen davon ab, wie hochwertig und qualifiziert deine Liste ist. Bei Kontakten mit echter Vorgeschichte liegt die Terminquote um ein Vielfaches über der einer kalten Liste. Deshalb kann sich der Terminkauf bei einem gepflegten Bestand schon bei kleineren Kundenwerten rechnen, während er bei einer kalten Liste erst ab deutlich höheren Werten trägt.
Je nach Zielgruppe und Qualitätsanspruch bewegen sich Termine mit Entscheidern im B2B üblicherweise im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich. Sinnvoller als der Vergleich von Terminpreisen ist die Rechnung über den Kundenwert: Multipliziere den Wert eines neuen Kunden mit deiner Abschlussquote, und du hast den Wert eines qualifizierten Termins. Alles deutlich unterhalb eines Drittels davon ist wirtschaftlich, alles darüber wird knapp. Die Grenze verschiebt sich mit der Qualität der Liste: Kontakte mit Vorgeschichte bringen ein Vielfaches der Terminquote kalter Adressen.
Der Gesprächspartner ist Entscheider oder an der Entscheidung beteiligt, das Unternehmen passt zur vorher definierten Zielgruppe, der Anlass passt zu deinem Angebot, der Kontakt hat aktiv zugestimmt und eine Bestätigung erhalten. Wichtig ist, dass diese Definition schriftlich im Vertrag steht und nicht nur im Verkaufsgespräch fällt.
An sieben Antworten: Wer telefoniert konkret, mit welchem Anlass wird angerufen, was gilt schriftlich als qualifizierter Termin, was passiert bei No-Show oder Fehlbesetzung, wem gehören Daten und Gesprächsnotizen, wer liefert die Kontakte, und wer trägt das rechtliche Risiko bei der Telefonwerbung. Wer bei einer dieser Fragen ausweicht, verkauft Menge statt Qualität.
Ja, deutlich. Was am Telefon versprochen wird, liegt in deinem Gespräch auf dem Tisch. Wird zu viel angedeutet, beginnst du mit einer Korrektur statt mit dem Verkauf. Wird zu wenig gesagt, brauchst du zwei Gespräche statt einem. Deshalb gehören der Gesprächseinstieg und die Erwartungshaltung vorher abgestimmt und freigegeben, und du solltest zu jedem Termin eine Notiz bekommen, was gesagt wurde.
Bei uns wird kostenfrei reterminiert. Findet der Termin nicht innerhalb von 14 Tagen statt, bekommst du einen Ersatztermin mit einem anderen Kontakt. Nicht abgehaltene Termine bezahlst du nicht. Frag bei jedem Anbieter nach dieser Regel und nach der Frist, in der du reklamieren musst.
Am besten funktionieren deine eigenen Kontakte, also alte Anfragen, offene Angebote, Veranstaltungsteilnehmer und ehemalige Kunden. Sie kennen dich bereits, deshalb liegt die Terminquote um ein Vielfaches über der einer kalten Liste. Reicht dein Bestand nicht aus, stellen wir gemeinsam eine Zielkundenliste zusammen und recherchieren die fehlenden Daten wie Ansprechpartner und Durchwahl. Adressen verkaufen wir nicht.
Bei Geschäftskunden ist die telefonische Ansprache unter den Voraussetzungen des § 7 UWG zulässig, insbesondere bei einer bestehenden oder früheren Geschäftsbeziehung oder wenn ein sachlicher Zusammenhang zum Angebot besteht. Verantwortlich für die Rechtmäßigkeit der Daten bleibt derjenige, der sie einsetzt. Wir stellen dafür eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO bereit. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
In der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Beauftragung. Danach brauchen wir deine Liste und einen Workshop-Termin von bis zu vier Stunden, anschließend laufen Screening und Einrichtung, und die ersten Anrufe gehen raus.