Jemand füllt dein Formular aus, meldet sich zum Webinar an oder lädt Unterlagen herunter. In diesem Moment ist er offen für ein Gespräch. Zwei Tage später hat er drei Wettbewerber angeschrieben oder das Thema wieder vergessen. Zwischen diesen beiden Zuständen liegt kein besseres Angebot, sondern ein Anruf.
Was du auf dieser Seite erfährst
Du willst das lieber besprechen als lesen? Dann geh direkt ins 1:1 Gespräch, 30 Minuten, kostenfrei.
Wer sich als Erster meldet, führt das Gespräch, bevor der Interessent vergleicht. Wer sich am nächsten Tag meldet, verkauft gegen einen Vergleich, den er nicht mitbestimmt hat. Die Zahlen dazu sind seit Jahren stabil.
Werte aus veröffentlichten Untersuchungen zur Lead-Reaktionszeit im B2B. Sie beschreiben Durchschnitte über viele Unternehmen, keine Zusage für deinen Einzelfall.
Kaum jemand lässt Anfragen absichtlich liegen. Sie fallen durch, weil der Moment, in dem sie eingehen, fast nie der Moment ist, in dem man telefonieren kann.
Wir schauen uns gemeinsam an, wo deine Anfragen eingehen, was danach passiert und wie viele davon nie einen Anruf bekommen. Danach weißt du, wie viel Umsatz zwischen Eingang und Erstkontakt liegen bleibt.
Reaktionszeit gemeinsam ansehen 30 Minuten 1:1, kostenfrei, ohne Angebotsdruck. Wir nennen es Sales-Sparring.Schnell anrufen allein reicht nicht. Ein schneller Anruf, der wie ein Verkaufsversuch klingt, macht es schlimmer als gar keiner. Drei Dinge muss das Gespräch leisten, mehr nicht.
Der Anruf bezieht sich auf das, was der Kontakt gerade getan hat. Er hat sich angemeldet, etwas heruntergeladen, eine Frage gestellt. Das ist der Anlass, und der ist schon da.
Zielgruppe, Zuständigkeit, Situation, Zeitrahmen. Wer nicht passt, bekommt keinen Termin in deinem Kalender, sondern eine ehrliche Rückmeldung.
Termin im Kalender, Bestätigung und Erinnerung beim Kontakt, Vorbereitungsnotiz bei dir: woher er kommt, was er gesagt hat, was offen blieb.
Damit es keine Missverständnisse gibt, wird beides vorher festgelegt: welche Eingänge bearbeitet werden und in welchen Zeiten die Zusage gilt.
| Das zählt als Anfrage | Das gehört nicht dazu |
|---|---|
| Formularanfragen von Website und Landingpages | Kaltakquise auf neue Zielkunden, das ist eine eigene Leistung |
| Webinar- und Veranstaltungsanmeldungen, auch bei Nichterscheinen | Reaktivierung alter Bestandskontakte, ebenfalls eigene Leistung |
| Downloads und Newsletter-Anmeldungen, soweit die Ansprache zulässig ist | Support- und Serviceanfragen bestehender Kunden |
| Verpasste Anrufe und Rückrufbitten aus deiner Telefonanlage | Bewerbungen, Rechnungen und sonstige Post |
| Anfragen über Portale, sofern die Daten übergeben werden | Anfragen ohne Telefonnummer, dort übernehmen wir das Nachfassen per E-Mail |
Die 15 Minuten gelten innerhalb der vereinbarten Servicezeiten. Standard sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Anfragen außerhalb dieser Zeiten werden zu Beginn des nächsten Zeitfensters bearbeitet, also am Montagmorgen und nicht am Montagnachmittag. Wer regelmäßig Anfragen am Wochenende bekommt, kann die Zeiten erweitern, das legen wir vorher gemeinsam fest und es fließt in den Preis ein.
Ist der Kontakt beim ersten Versuch nicht erreichbar, wird mehrfach und zu unterschiedlichen Tageszeiten angerufen, ergänzt um eine kurze E-Mail. Aufgegeben wird nicht nach dem zweiten Versuch.
Drei Angaben genügen. Gerechnet wird mit den Studienwerten von oben.
Gerechnet wird der Unterschied zwischen deiner heutigen Reaktionszeit und einer Reaktion innerhalb weniger Minuten. Bewusst nicht mit dem Bestwert von 32 Prozent, sondern mit 24.
Überschlagsrechnung auf Basis veröffentlichter Durchschnittswerte zur Lead-Reaktionszeit. Kein Versprechen für deinen Einzelfall. Die Werte hängen stark davon ab, wie kaufnah deine Anfragen sind: Eine Angebotsanfrage ist etwas anderes als ein Download.
Formular, Webinar, Download, Portal oder verpasster Anruf. Alles landet in einem System, auf das du jederzeit Zugriff hast.
Innerhalb der vereinbarten Servicezeiten, mit dem Einstieg, den du vorher freigegeben hast.
Passt die Zielgruppe, ist die Person zuständig, was braucht sie konkret. Nach Kriterien, die wir gemeinsam festlegen.
Termin im Kalender, Bestätigung und Erinnerung beim Kontakt, Vorbereitungsnotiz bei dir.
Kein wechselndes Personal, das dein Thema nicht kennt. Wer bei deinen Anfragen anruft, kennt dein Angebot.
Der Preis richtet sich nach Anfragevolumen und Servicezeiten und steht vorher fest. Keine Jahresbindung.
Wie viele Anfragen kamen, wie schnell kontaktiert wurde, wie viele nicht zur Zielgruppe gehörten. Diese Zahl sagt dir auch, ob deine Werbung die Richtigen anzieht.
Bring zwei Zahlen mit: wie viele Anfragen im Monat eingehen und was ein Kunde bei dir wert ist. In dreißig Minuten weißt du, ob sich ein fester Erstkontakt rechnet oder ob du zuerst an einer anderen Stelle ansetzen solltest.
Volumen gemeinsam durchrechnen 30 Minuten 1:1, kostenfrei. Wenn es sich nicht lohnt, sagen wir es dir.Die Grenze liegt nicht fest. Sie hängt am Volumen und daran, wie kaufnah deine Anfragen sind.
Ein ehrlicher Hinweis: Wenn kaum Anfragen eingehen, ist Inbound-Setting die falsche Baustelle. Dann fehlt Reichweite, nicht Geschwindigkeit. Sag es uns im Gespräch, dann sortieren wir das gemeinsam, statt dir etwas zu verkaufen, das dein Problem nicht löst.
Innerhalb der vereinbarten Servicezeiten startet der erste Anrufversuch spätestens 15 Minuten nach Eingang der Anfrage. Standard sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, andere Zeiten sind vereinbar und fließen in den Preis ein. Anfragen außerhalb der Servicezeiten werden zu Beginn des nächsten Zeitfensters bearbeitet.
Dann wird mehrfach und zu unterschiedlichen Tageszeiten angerufen, ergänzt um eine kurze E-Mail. Erreichbarkeit entsteht selten beim ersten Versuch. Aufgegeben wird nicht nach dem zweiten Anlauf, und jeder Versuch wird dokumentiert, damit du siehst, was passiert ist.
Die Erfahrung ist umgekehrt. Wer sich sofort meldet, wirkt aufmerksam und professionell, solange das Gespräch ruhig geführt wird und an das anknüpft, was der Kontakt gerade getan hat. Aufdringlich wird es nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch Tonfall, Druck und erfundene Dringlichkeit. Genau das ist ausgeschlossen, und der Gesprächseinstieg wird vorher von dir freigegeben.
Formularanfragen von Website und Landingpages, Webinar- und Veranstaltungsanmeldungen, Downloads und Newsletter-Anmeldungen, verpasste Anrufe und Rückrufbitten sowie Anfragen über Portale, sofern die Daten übergeben werden. Nicht enthalten sind Kaltakquise auf neue Zielkunden, die Reaktivierung alter Bestandskontakte sowie Support- und Serviceanfragen bestehender Kunden.
Inbound-Setting ist ein monatlich buchbarer Service. Der Preis richtet sich nach dem Anfragevolumen und den vereinbarten Servicezeiten und steht vor dem Start fest. Es gibt keine Jahresbindung. Termine aus Reaktivierung oder Kaltakquise werden separat je Termin abgerechnet.
Sie werden dokumentiert und nicht in deinen Kalender gelegt. Im Reporting siehst du, wie viele Anfragen nicht zur Zielgruppe passten. Diese Zahl ist wertvoll, weil sie zeigt, ob deine Werbung die richtigen Menschen anzieht, und sie ist oft der erste Hinweis darauf, dass an der Anzeige etwas geändert werden sollte.
Wir arbeiten in einem System, das wir für dich einrichten, und binden deinen Kalender über Microsoft 365 oder Google an. Telefoniert wird über unsere Telefonanlage, auf Wunsch mit einer fest zugewiesenen Rufnummer. Wenn du bereits ein CRM nutzt, klären wir im Workshop, wie die Daten zusammenlaufen.
Wer selbst eine Anfrage stellt und seine Telefonnummer hinterlässt, rechnet mit einem Rückruf. Damit liegt in aller Regel eine Einwilligung oder zumindest eine mutmaßliche Einwilligung im geschäftlichen Verkehr vor. Für deine Formulare und Einwilligungstexte bleibst du verantwortlich. Wir stellen eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO inklusive der technischen und organisatorischen Maßnahmen bereit. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
In der Regel innerhalb von 14 Tagen. Wir brauchen einen Workshop-Termin von bis zu vier Stunden, deine Kalenderfreigabe und den technischen Zugang zu den Kanälen, über die Anfragen eingehen. Danach läuft der Service ab dem vereinbarten Starttag.