Woher deine nächsten Termine kommen. Und mit welchem Anlass wir anrufen.
Du musst nichts vorbereiten. Bringst du deine Kontakte mit, rechnen wir sie im Gespräch durch. Bringst du keine mit, bekommst du trotzdem den Terminmagneten: den Anlass, mit dem wir bei deiner Zielgruppe anrufen würden, damit jemand dreißig Minuten hergibt.
Wähle einen Slot, der dir passt, und beantworte ein paar kurze Fragen zu deiner Lage. Damit können wir im Gespräch direkt rechnen statt erst zu sammeln. Die Bestätigung mit dem Link bekommst du sofort per Mail.
Was du verkaufst, an wen, und wie Termine bei dir bisher zustande kommen. Dazu zwei grobe Zahlen: wie viele Kontakte du hast und was ein neuer Kunde im ersten Jahr umsetzt. Ungefähr reicht.
Wir rechnen mit vorsichtigen Quoten durch, wie viele Termine realistisch drin sind und was dabei für dich herauskommt. Auf dem Papier, nicht als Versprechen. Wenn die Zahlen nicht tragen, sagen wir dir das genauso deutlich.
Der Terminmagnet für deine Zielgruppe: der Grund, für den jemand dreißig Minuten hergibt. Nicht „wir hätten da mal ein Angebot", sondern etwas, das er auch dann nimmt, wenn er dich nicht kennt. Den bekommst du auch, wenn du gar keine Liste hast.
Damit klar ist, was am Ende passiert: Du musst im Gespräch nichts entscheiden. Wir schicken dir die Rechnung und den Terminmagneten schriftlich nach, du schaust in Ruhe drauf, und wir rufen danach nicht sieben Mal an.
Worüber wir im Gespräch auch reden: Der erste Schritt ist bei uns immer dieselbe Reaktivierungskampagne über die Kontakte, die du schon hast. Nicht, weil wir nichts anderes könnten, sondern weil es das günstigste Kennenlernen für beide Seiten ist.
Du testest uns an Kontakten, aus denen ohnehin gerade nichts passiert. Du zahlst nur Termine, die stattgefunden haben, und das Projekt hat ein festes Ende. Kein Vertrag, der weiterläuft, weil du vergessen hast zu kündigen.
Wir lernen deinen Markt an echten Gesprächen kennen, bevor wir dir laufende Terminierung anbieten. Was am Telefon zieht und was nicht, weiß man erst nach den ersten fünfzig Anrufen, nicht nach dem Workshop.
Wir entscheiden gemeinsam, ob daraus etwas Laufendes wird: das Nachfassen neuer Anfragen, laufende Terminierung, oder nichts davon. Die Zahlen aus dem Erstprojekt liegen dann auf dem Tisch, und du musst nicht mehr schätzen.
Wir garantieren keine Termine. Wir sagen dir vorher, wie viele in deiner Liste realistisch stecken, und du zahlst am Ende nur die, die tatsächlich stattgefunden haben.
Fünf abgehaltene Termine bis zum zehnten Werktag sind unser Anspruch an uns selbst und gleichzeitig die Mindestabnahme, die im Auftrag steht. Schaffen wir nur drei, zahlst du drei. Schaffen wir keinen, zahlst du nichts. Deshalb müssen wir vorher wissen, ob deine Liste das hergibt. Das ist keine Hürde, das ist der Grund, warum die Zahl überhaupt etwas wert ist.
„Ist meine Liste überhaupt gut genug?“
Die häufigste Frage. Hier ist, worauf wir schauen:
Bei uns telefonieren keine angelernten Kräfte, die ein Skript vorlesen. Wie einheitlich das klingt, hängt nicht am guten Willen der Einzelnen, sondern daran, wie sie ins Projekt kommen.
Fünfzehn Jahre Vertrieb und Vertriebsleitung, Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“, heute Coach und Interim-Vertriebsleiter. Ich schärfe mit dir im Workshop, wofür wir überhaupt anrufen, bevor jemand zum Hörer greift. Danach baue ich daraus das Training für mein Team, gehe die ersten Anrufe selbst mit und bleibe danach im Projekt am Hörer. Dein Projekt hat damit dauerhaft einen Verantwortlichen und nicht einen Ansprechpartner, der weiterleitet.
Kein Briefing-Dokument, das jeder anders liest. Ich produziere für dein Projekt Einheiten zu deinem Angebot, deiner Zielgruppe, dem Anlass des Anrufs, den Einwänden und dazu, was ein Termin erfüllen muss. Alle starten damit auf demselben Stand.
Besonders in den ersten Tagen sitze ich selbst am Hörer. Danach gehen wir die Gespräche im Team gemeinsam durch und schärfen den Einstieg nach, solange bis er sitzt. Ich arbeite an den Gesprächen, nicht an einer Statistik.
Das Training bleibt bei uns und wird gepflegt. Drehst du in drei Monaten wieder auf, brauchst du keinen neuen Workshop. Und wenn die Person vom letzten Mal gerade in einem anderen Projekt eingebunden ist, übernimmt jemand anderes, ohne dass dein Kontakt den Unterschied merkt.
Der Gesprächseinstieg, den du freigibst, steht fest. Wie er ihn sagt, entscheidet derjenige, der anruft.
Wer jeden Satz vorgeschrieben bekommt, klingt nach Skript, und dein Gesprächspartner hört das in den ersten fünf Sekunden. Deshalb bekommt mein Team einen Rahmen und keine Fesseln. Wer kein Interesse hat, wird nicht bearbeitet. Es ist dein Name, der dranhängt.
Wir bekommen sie erst, wenn du uns beauftragst, nicht vorher. Ab dann verarbeiten wir sie ausschließlich in deinem Auftrag, auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO, der Teil des Auftrags ist. Deine Kontakte landen in einem eigenen System, das dir gehört, und wir nutzen sie für nichts anderes. Wenn du gehst, gehen sie mit.
Wir verkaufen Vertrieb, insofern wäre alles andere unglaubwürdig. Aber es gibt kein Skript und keinen Druck. Wenn die Zahlen nicht tragen, sagen wir es dir, und dann ist das Gespräch beendet. Entscheiden musst du nie am Telefon.
Nichts. Auch die Rechnung, die wir dir danach schriftlich schicken, kostet nichts.
Nein. Zwei grobe Zahlen reichen: ungefähr wie viele Kontakte du hast und was ein Kunde bei dir im ersten Jahr umsetzt. Ein Teil davon fragen wir schon bei der Buchung ab, damit wir im Gespräch direkt rechnen können statt erst zu sammeln. Wenn du die Zahlen nicht genau weißt, ist das kein Problem.
Ja, aber ehrlich gesagt anders. Den Terminmagneten bekommst du in jedem Fall, dafür brauchen wir nur zu wissen, was du verkaufst und an wen. Was wir dir ohne Kontakte nicht geben können, ist die Rechnung, weil es nichts zu rechnen gibt. Unser Erstprojekt setzt vorhandene Kontakte voraus. Hast du keine, sagen wir dir im Gespräch, was der sinnvolle erste Schritt stattdessen ist, auch wenn wir daran nichts verdienen.
Nein, und schicken musst du sie schon gar nicht. Es reicht, wenn du weißt, wie viele Kontakte ungefähr da sind und woher sie kommen, also Kunde, Anfrage, Angebot oder Webinar. Wer die Liste beim Gespräch offen hat, bekommt die genauere Zahl. Wer sie nicht hat, bekommt eine Spanne. Die eigentliche Liste sehen wir erst, wenn du uns beauftragst.
Der Fahrplan sieht so aus: Tag 1 Auftrag und Liste, Tag 2 bis 3 der vierstündige Workshop, Tag 3 bis 5 Screening und Einrichtung, ab Tag 5 die ersten Anrufe. Am zehnten Werktag hast du fünf Termine gehalten. Das setzt voraus, dass deine Liste sofort bei uns liegt und der Workshop in den ersten drei Tagen stattfindet. Verschiebt sich der Workshop um eine Woche, verschiebt sich der ganze Fahrplan um eine Woche. Sind gerade alle Plätze belegt, bekommst du einen festen Starttermin genannt statt einer Warteschleife.
Nein. Fünf abgehaltene Termine bis zum zehnten Werktag sind unser Anspruch an uns selbst und gleichzeitig die Mindestabnahme, die im Auftrag steht. Erreichen wir nur drei, bezahlst du drei. Erreichen wir keinen, bezahlst du nichts. Nach oben legst du selbst eine Obergrenze fest, über die wir nie hinausgehen. Was nicht stattfindet, schreiben wir gut, ohne dass du nachfragen musst.
Ja, und das ist die einzige echte Bedingung auf deiner Seite. Zwischen Buchung und Termin sollten höchstens vier Werktage liegen. Ist dein Kalender drei Wochen im Voraus dicht, verschieben sich Gespräche, das Interesse kühlt ab, und aus fünf gebuchten Terminen werden drei abgehaltene. Halte dir in den ersten beiden Wochen bewusst Slots frei.
Dann sagen wir dir das und machen kein Angebot, das wir nicht halten können. Meistens gibt es trotzdem einen sinnvollen nächsten Schritt, nur eben einen anderen. Den nennen wir dir auch dann, wenn wir daran nichts verdienen.
Kein Pitch, keine Entscheidung am Telefon. Such dir einfach einen Termin, der dir passt.
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