Für Solopreneure und kleine B2B-Unternehmen

Qualifizierte Termine, kurzfristig im Kalender. Bezahlt wird nur, was stattfindet.

Wir sind dein externes Vertriebsteam. Wir rufen deine Kontakte an, qualifizieren sie nach Kriterien, die wir vorher gemeinsam festlegen, und legen die Termine in deinen Kalender. Du führst das Gespräch, sonst nichts. Zum Start empfehlen wir die Reaktivierung deiner bestehenden Kontakte: fünf abgehaltene Termine bis zum zehnten Werktag nach Auftragserteilung.

Ein Projekt mit klarem Ende. Keine Grundgebühr, keine Vorkasse.
  • Abgerechnet wird je abgehaltenem Termin
  • Keine Monatspauschale, kein Jahresvertrag
  • Was nicht stattfindet, steht nicht auf der Rechnung
Oder direkt zum Fahrplan: Tag 1 bis Tag 10
René Ricklefs, Gründer von MeinVertriebsTeam
In jedem Projekt bin ich mit am Telefon. Ich bin René, Vertriebsleiter und Trainer. Mein Team telefoniert für dich, und die ersten Gespräche führe ich mit.
Wer da für dich telefoniert

Das Vertriebsteam für alle, die keins haben.

Was hältst du davon, wenn ab nächster Woche jemand für dich am Telefon sitzt, der das seit fünfzehn Jahren macht? Kein Callcenter, keine wechselnden Studenten, keine Agentur, die dir erst einmal ein Konzept schreibt.

Wir arbeiten für Solopreneure und kleine B2B-Unternehmen, die kein eigenes Vertriebsteam haben und auch keins aufbauen wollen. Wir übernehmen den Teil, den du nicht selbst machen willst: anrufen, qualifizieren, Termine vereinbaren. Das Verkaufsgespräch führst du. Dein Angebot kann niemand besser erklären als du selbst.

01

Vertriebler, keine Agentur

Fünfzehn Jahre B2B-Vertrieb, Teamleitung, Interim-Vertriebsleitung. Ich führe das Team, das für dich telefoniert, und erkenne ein Nein, das eigentlich ein Später ist.

02

Gebaut für kleine Strukturen

Kein Onboarding über Wochen, keine Monatspauschale, kein Mindestvolumen, das dich zwingt, Termine anzunehmen, die du gar nicht bedienen kannst.

03

Erst beweisen, dann ausbauen

Ein erstes Projekt mit klarem Ende, an dem du siehst, wie wir arbeiten. Erst danach reden wir darüber, ob dauerhaft mehr Sinn ergibt.

Zum Start empfehlen wir die Reaktivierung.

Nicht weil sie unsere einfachste Leistung wäre, sondern weil sie die schnellste ist. In deiner Liste liegen Kontakte, die dich schon kennen: alte Anfragen, offene Angebote, ehemalige Kunden, Messekontakte. Aus hundert erreichten Kontakten mit Vorgeschichte entstehen zehn bis zwölf Termine. Aus hundert kalten Adressen einer. Das ist der kürzeste Weg zu deinen ersten fünf Gesprächen. Kaltakquise, Inbound-Setting und laufende Terminvereinbarung übernehmen wir ebenfalls, nur eben nicht als Erstes.

Dein Einstieg

Ein Erstprojekt, bei dem du nichts riskierst.

Wir fangen nicht mit einem Vertrag über zwölf Monate an, sondern mit einem Projekt, das ein klares Ende hat und ein klares Ergebnis: fünf abgehaltene Termine bis zum zehnten Werktag, mit Menschen, die dich bereits kennen. Danach entscheidest du, ob es weitergeht.

01

Was wir machen

Wir nehmen deine bestehenden Kontakte, prüfen und ergänzen sie, entwickeln den Anlass für den Anruf und telefonieren. Alte Anfragen, offene Angebote, ehemalige Kunden, Messekontakte.

02

Was dabei herauskommt

Fünf abgehaltene Termine, qualifiziert nach Kriterien, die wir vorher gemeinsam festlegen. Direkt in deinem Kalender, mit einer Notiz, worum es im Gespräch geht.

03

Was du dafür tust

Deine Liste an Tag 1 und vier Stunden Workshop in den ersten drei Tagen. Danach hältst du dir kurzfristige Slots frei und führst die Gespräche. Mehr nicht.

Das bekommst du

  • Fünf abgehaltene Termine mit Entscheidern aus deiner eigenen Liste
  • Eine geprüfte, ergänzte und sortierte Kontaktliste, die dir gehört
  • Einen erprobten Gesprächseinstieg, den du vorher freigibst
  • Dein eigenes System mit Pipeline, Kalender, Erinnerungen und Reporting
  • Nach dem Projekt echte Zahlen, mit denen du selbst nachrechnen kannst

Das riskierst du: nichts

  • Kein Termin stattgefunden, keine Rechnung. Keine Grundgebühr, keine Vorkasse
  • Nur drei statt fünf Termine? Dann bezahlst du drei
  • Ein Termin passt nicht zu den Kriterien? Drei Werktage Zeit, dann Gutschrift
  • Jemand erscheint nicht? Wir terminieren nach oder ersetzen den Termin
  • Keine Monatspauschale, kein Jahresvertrag. Nach dem Projekt ist Schluss, wenn du willst

Wir starten gerade mit unseren ersten Kunden.

Deshalb verzichten wir aktuell auf die Einrichtungsgebühr. Aufbau, Screening, Workshop und System kosten dich in dieser Phase nichts. Dafür hätten wir am Ende gern eine gemeinsame Fallstudie mit deinen echten Zahlen. Das ist der Deal, und wir sagen ihn offen dazu, statt ihn als Rabatt zu tarnen. Wenn die ersten Plätze vergeben sind, gilt wieder der reguläre Aufbau.

30 Minuten, 1:1 und kostenfrei. Wir schauen zuerst auf deine Liste und sagen dir, ob sie fünf Termine hergibt. Wenn nicht, sagen wir das auch.

Der Beweis für die Empfehlung

Wie viel liegt bei dir in der Schublade?

Zwei Zahlen genügen. Wir rechnen bewusst vorsichtig, damit die Zahl unten hält, wenn wir sie liefern. Wer es genauer will, findet den vollständigen Rechner mit Erreichbarkeit und Durchläufen auf der Seite zur Reaktivierung.

Deine Woche MO DI MI DO FR Wir telefonieren Dein Termin 5 Termine

So sieht eine Vertriebswoche aus: zwei Telefonblöcke bei uns, fünf Termine bei dir.

Eine Vertriebswoche arbeitet rund 80 Kontakte ab und bringt 5 abgehaltene Termine. Für den Abschluss rechnen wir mit 25 % auf deiner Seite. Das ist eher der untere Durchschnitt. Wenn du besser bist, sag es im Gespräch, dann rechnen wir neu.
10
Gespräche im ersten Quartal
3
Neue Kunden
15.000 €
Umsatz aus deinem Bestand

Gerechnet mit einem Richtwert von 400 Euro netto je Termin wären das rund 4.000 €. Der genaue Preis hängt von deiner Liste ab und wird vorher gemeinsam festgelegt. Termine, die nicht stattfinden oder nicht passen, schreiben wir gut.

Überschlagsrechnung mit Erfahrungswerten, kein Versprechen. Verbindlich ist immer das, was im Auftrag steht: die Mindestabnahme, der Preis je abgehaltenem Termin und deine Obergrenze. Abgerechnet wird ausschließlich, was stattgefunden hat. Als Richtwert brauchen wir mindestens 200 B2B-Kontakte mit echter Vorgeschichte.

Der Fahrplan

Vom Auftrag zum fünften Gespräch. In zehn Werktagen.

Kein Konzept, kein Projektplan über drei Monate. Hier stehen die Tage, nicht die Phasen. Zwei Wege, je nachdem, ob du neu startest oder dein System schon läuft.

1
Tag 1

Auftrag und Liste

Du unterschreibst und schickst uns deine Kontakte. Excel, CRM-Export, alte Angebote, alles recht. Mehr brauchen wir an diesem Tag nicht von dir.

2
Tag 2 bis 3

Workshop, vier Stunden

Wofür rufen wir an, bei wem, und was macht einen Termin für dich wertvoll. Das ist dein einziger echter Zeitaufwand im ganzen Projekt.

3
Tag 3 bis 5

Screening, System, Training

Ohne dich. Wir bereiten deine Liste auf und richten Pipeline, Kalender und Reporting ein. Parallel produziere ich das Video-Training, mit dem mein Team in dein Projekt startet.

4
Tag 5

Die ersten Anrufe

Wir gehen ans Telefon. Ab hier läuft die Akquisewoche, und die ersten Termine landen direkt in deinem Kalender.

5
Tag 10

Dein fünftes Gespräch

Am zehnten Werktag hast du fünf Termine gehalten. Mit Menschen, die dich kennen und die zugesagt haben, weil sie wirklich sprechen wollen.

Zehn Werktage vom Auftrag bis zum fünften Gespräch. Das setzt zwei Dinge voraus: Der Workshop findet in den ersten drei Tagen statt und deine Liste liegt an Tag 1 bei uns. Verschiebt sich der Workshop um eine Woche, verschiebt sich der ganze Fahrplan um eine Woche.

1
Ein Anruf

Du meldest dich

Ein Kunde hat gekündigt, ein Projekt endet, oder du hast wieder Luft. Ein Satz reicht.

2
15 Minuten

Kurzes Briefing

Was hat sich geändert, worauf zielen wir diesmal, welches Segment nehmen wir uns vor. Kein neuer Workshop.

3
Sofort

Wir drehen auf

Dein System steht, deine Kontakte sind drin, die Gesprächsleitfäden auch. Wir starten die Vertriebswoche.

4
Dieselbe Woche

Termine im Kalender

Wieder fünf abgehaltene Gespräche. Und wer diesmal noch nicht so weit war, bleibt für die nächste Runde vorgemerkt.

Kein Aufbau, keine Einarbeitung, keine Anlaufzeit. Genau dafür hast du das System.

Bevor du weiterliest

So rechnen wir.

Die Zahl fünf ist kein Werbeversprechen. Sie ist die Menge, die du im Auftrag als Mindestabnahme zusagst, und gleichzeitig unser Anspruch für die ersten zehn Werktage. Was daraus folgt, steht hier oben und nicht im Kleingedruckten.

Fünf Termine als Mindestabnahme Du sagst im Auftrag fünf Termine zu. Schaffen wir nur drei, zahlst du drei. Schaffen wir keinen, zahlst du nichts. Schaffen wir fünf, werden auch fünf bezahlt.
Die Obergrenze setzt du Wer seine Grenze bei zehn Terminen zieht, bekommt von uns den Versuch, zehn zu erreichen. Über deine Grenze gehen wir nie, auch dann nicht, wenn mehr möglich wäre.
Das Wochenlimit legen wir gemeinsam fest Damit wir am Stück telefonieren können und du die Gespräche auch führen kannst. Zwanzig Termine in einer Woche helfen niemandem.
Bezahlt wird, was stattgefunden hat Nicht der Kalendereintrag zählt, sondern das Gespräch. Was ausfällt und sich nicht nachholen lässt, schreiben wir gut, ohne dass du nachfragen musst.
Der Fahrplan hat zwei Voraussetzungen. Deine Liste liegt an Tag 1 bei uns, und der Workshop findet in den ersten drei Tagen statt. Beides liegt bei dir. Verschiebst du den Workshop um eine Woche, verschiebt sich alles Weitere um eine Woche. Wir sagen dir den Starttag der Telefonie vorher zu.
Eine Bedingung betrifft dich. Die Termine müssen kurzfristig stattfinden können. Wenn dein Kalender drei Wochen im Voraus dicht ist, verschieben sich Gespräche, das Interesse kühlt ab, und aus fünf gebuchten Terminen werden drei abgehaltene. Halte dir in den ersten beiden Wochen bewusst Slots frei.

Woher die fünf kommen: Bei einer sauber vorbereiteten Liste und dem passenden Gesprächseinstieg buchen wir in einer Telefonstunde bis zu zwei Termine. Eine Vertriebswoche mit acht bis zwölf Stunden Telefonzeit ergibt daraus erfahrungsgemäß bis zu zwölf gebuchte und rund acht abgehaltene Termine. Fünf abgehaltene bis zum zehnten Werktag sind deshalb der Anspruch, den wir an uns selbst stellen, keine Garantie. Nur bei fünf entstehen gleichzeitig ein zufriedener Kunde, ein tragfähiges System für uns und Erfolgserlebnisse auf beiden Seiten. Weniger heißt: es hat für niemanden funktioniert.

Und wenn etwas schiefgeht?

Jemand erscheint nicht? Wir vereinbaren kostenfrei einen neuen Termin. Klappt das nicht innerhalb von zwei Wochen, bekommst du stattdessen einen Ersatztermin mit einem anderen Kontakt.
Termin hat nicht gepasst? Sag uns innerhalb von drei Werktagen Bescheid. Wir schreiben ihn gut oder ersetzen ihn. Die Kriterien dafür legen wir vorher gemeinsam fest.
Vier Wochen, dann Schlussstrich. Was in vier Wochen nicht stattgefunden hat, schreiben wir dir gut und stornieren es. Ohne dass du nachfragen musst.
Wie die Qualität entsteht

Für jedes Projekt ein eigenes Video-Training.

Bevor in deinem Projekt der erste Anruf rausgeht, produziere ich ein vollständiges Training für mein Setting-Team. Kein Briefing-Dokument, das jeder anders liest, sondern aufgezeichnete Einheiten zu deinem Angebot, deiner Zielgruppe, dem Anlass des Anrufs und den Einwänden, die mit Sicherheit kommen.

Deshalb starten bei uns alle auf demselben Niveau, auch wenn jemand neu dazukommt oder dein Projekt kurzfristig verstärkt werden muss. Und deshalb kann ich das Team so führen, wie ich es für richtig halte: Der Rahmen steht fest, die Worte nicht.

Einheitliche Qualität, ohne dass jemand seine Haltung an der Garderobe abgibt.
01 Dein Angebot, in Worten, die am Telefon funktionieren
02 Wen wir anrufen, wen nicht, und woran man das im Gespräch merkt
03 Der Anlass des Anrufs und der Einstieg, den du freigegeben hast
04 Die Einwände deiner Zielgruppe und wie wir ihnen begegnen
05 Was ein Termin erfüllen muss, damit er für dich zählt
06 Die Nachschärfung im laufenden Projekt: was auffällt, kommt zurück ins Training

Was das für dich bedeutet

  • Kein Qualitätsabfall, wenn das Team wechselt. Wer neu in dein Projekt kommt, bekommt dasselbe Training wie alle vorher, nicht eine mündliche Zusammenfassung.
  • Deine Argumente bleiben deine Argumente. Was im Workshop entstanden ist, landet im Training und damit in jedem einzelnen Anruf.
  • Nachschärfen dauert Stunden, nicht Wochen. Wenn ein Einwand häufiger kommt als erwartet, kommt er ins Training und ist am nächsten Morgen im ganzen Team.
  • Du hörst vorher, wie es klingt. Den Einstieg gibst du frei, bevor er trainiert wird. Nichts geht ans Telefon, was du nicht kennst.

Beim nächsten Mal bist du schneller dran.

Das Training zu deinem Projekt verschwindet nicht, wenn die Vertriebswoche vorbei ist. Es bleibt bei uns und wird gepflegt. Wenn du in drei Monaten wieder aufdrehst, brauchst du keinen neuen Workshop und wir keine Einarbeitung: Wir ergänzen, was sich bei dir geändert hat, und telefonieren. Und wenn die Person, die beim letzten Mal für dich telefoniert hat, gerade in einem anderen Projekt eingebunden ist, übernimmt jemand anderes aus dem Team, ohne dass dein Kontakt den Unterschied merkt. Genau dafür ist das Training da: Es hängt an deinem Projekt und nicht an einer einzelnen Person.

René Ricklefs bei der Arbeit
Warum es uns gibt

Zweimal aussortiert. Und beide Male zurecht.

Ich passe nicht in jedes System. Wo Vertrieb über Druck, Kontrolle und Masse läuft, bin ich der Störfaktor.

Fünfzehn Jahre Vertrieb. Heute Coach, Unternehmer und als Interim Vertriebsleiter im Einsatz. Ich weiß, warum Firmen über Quoten steuern: Zahlen sind messbar, Entwicklung ist es nicht. Heute werde ich genau für das Gegenteil geholt. Ich bin überzeugt, dass Authentizität und das Commitment zu Qualität, im Prozess wie in der Kommunikation, Masse schlagen. Immer.

Ich bilde aus, statt auszutauschen, und ich investiere lieber etwas mehr Zeit und gehe die Extrameile. Wer Erfolg ohne Entwicklung fordert, verliert Rohdiamanten und hat in mir den falschen Partner.

Ohne diese Überzeugung gäbe es MeinVertriebsTeam nicht. Keine weitere Setter-Agentur, sondern das Gegenteil davon.

Unterschrift René Ricklefs
René RicklefsGründer, MeinVertriebsTeam

Bei uns arbeiten Vertriebler in Freilandhaltung.

Der Begriff ist bei uns intern entstanden, und er beschreibt es besser als jede Hochglanzformulierung. Kein Käfig aus Skripten, keine Tagesquote um jeden Preis, kein Klingelbrett. Menschen, die morgens ohne Angst in den Tag starten, telefonieren anders. Das hört dein Kontakt am Telefon, auch wenn er nicht sagen könnte, woran es liegt.

Zeit statt Takt

Wer merkt, dass ein Gespräch gerade wichtig ist, darf es führen. Auch wenn es die Statistik für den Tag verhagelt.

Entwicklung statt Austausch

Ich bilde aus, wir gehen die Gespräche gemeinsam durch und werden besser. Niemand fliegt, weil eine Woche schlecht lief.

Ehrlich statt laut

Kein Druck, keine erfundene Dringlichkeit. Wenn jemand kein Interesse hat, respektieren wir das. Es ist dein Name, der da dranhängt.

Wer dein Projekt übernimmt

Ein Setter-Team mit Haltung. Und einer, der danebensitzt.

Bei uns telefonieren keine angelernten Kräfte, die ein Skript vorlesen. Mein Team läuft durch meine Ausbildung und für dein Projekt durch ein eigenes Training. Ich bin dabei kein Vertriebsleiter, der am Monatsende Zahlen einsammelt: Ich telefoniere in jedem Projekt mit, gehe die Gespräche danach mit meinem Team durch und schärfe den Einstieg nach, solange bis er sitzt.

Das ist eine bewusste Entscheidung, auch gegen die günstigere Variante. Wer jeden Satz vorgeschrieben bekommt, klingt nach Skript, und dein Gesprächspartner hört das in den ersten fünf Sekunden. Deshalb bekommt mein Team einen Rahmen und keine Fesseln: Der Gesprächseinstieg, den du freigibst, steht fest. Wie er ihn sagt, entscheidet derjenige, der anruft. Nur so entsteht Telefonie, die nach einem Menschen klingt und nicht nach einer Zeile im System.

Erst mein Training, dann dein Projekt Jede Person durchläuft meine Einarbeitung und danach das Video-Training zu deinem Projekt. Kein Zeitarbeitsmodell, keine wechselnden Studenten.
Ich bin am Telefon dabei Besonders in den ersten Tagen telefoniere ich selbst mit. Danach gehen wir die Gespräche gemeinsam durch und arbeiten daran weiter, nicht an einer Statistik.
Raum für Authentizität Mein Team hat einen Arbeitsplatz, an dem es mit Haltung telefonieren darf. Wer kein Interesse hat, wird nicht bearbeitet. Es ist dein Name, der dranhängt.
René Ricklefs
René Ricklefs Vertriebsleitung, Training, Telefonie

Fünfzehn Jahre Vertrieb und Vertriebsleitung, Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“, heute Coach und Interim-Vertriebsleiter. Ich schärfe mit dir im Workshop, wofür wir überhaupt anrufen, bevor jemand zum Hörer greift. Danach baue ich daraus das Training für mein Team, gehe die ersten Anrufe selbst mit und bleibe danach im Projekt am Hörer. Dein Projekt hat damit dauerhaft einen Verantwortlichen und nicht einen Ansprechpartner, der weiterleitet.

Wer bei uns telefoniert, kommt über meine Ausbildung und nicht über eine Stellenanzeige mit Headset-Foto. Ich entscheide bei jeder Person, ob sie in ein Kundenprojekt geht, und ich bleibe danach mit am Hörer. Die Gespräche, in denen es um eine Zusammenarbeit mit uns geht, führe ich selbst.

Das übernehmen wir

Vier Wege zu neuen Gesprächen.

Je nachdem, wo bei dir gerade etwas liegen bleibt. Alle laufen nach denselben Regeln: Kriterien vorher festgelegt, Abrechnung je abgehaltenem Termin, Gutschrift für alles, was nicht stattfindet. Wir bauen sie nacheinander auf, nicht alle gleichzeitig.

Erstprojekt Alte Kontakte reaktivieren Aus alten Anfragen, offenen Angeboten und ehemaligen Kunden werden wieder Gespräche. Screening und Anreicherung inklusive. Ansehen Inbound-Setting Neue Anfragen sofort nachfassen Jede eingehende Anfrage bekommt binnen 15 Minuten einen Anruf. Monatlich buchbar, ohne dass du selbst am Telefon sitzt. Ansehen Wasserhahn · bald Laufend Termine vereinbaren Nach dem Erstprojekt drehst du auf, wenn du Kapazität hast, und zu, wenn nicht. Keine Monatspauschale. In Vorbereitung Kaltakquise Zielkundenliste gemeinsam aufbauen, fehlende Daten recherchieren und neue Entscheider ansprechen.
Bevor du entscheidest

Drei Fragen, die vorher geklärt gehören.

Wege, die viele zuerst in Betracht ziehen. Wir haben sie durchgerechnet, auch die Fälle, in denen sie besser passen als wir.

Offen gesagt

Wir passen nicht zu jedem.

Unsere Zusage ist bindend, deshalb geben wir sie nicht jedem. Vor jedem Angebot steht das Erstgespräch: Wir schauen uns deine Liste an und sagen dir binnen 24 Stunden, ob wir die Zusage geben können. Wenn nicht, sagen wir das auch.

Dann sind wir die Falschen

  • Du hast weniger als 200 B2B-Kontakte mit echter Vorgeschichte.
  • Ein neuer Kunde ist dir weniger als 6.000 Euro im ersten Jahr wert.
  • Du hast gerade keine Kapazität, neue Kunden auch zu bedienen.
  • Du suchst jemanden, der einfach nur Nummern abtelefoniert.
  • Dein Kalender ist Wochen im Voraus dicht und lässt sich nicht öffnen.

Dann passt es

  • Du verkaufst eine hochwertige B2B-Leistung und kannst liefern.
  • Du hast Kontakte, aus denen nie etwas geworden ist, und weißt, dass das Geld ist.
  • Du willst Vertrieb, aber nicht jeden Tag und keinen weiteren Angestellten.
  • Du kannst innerhalb von 14 Tagen starten und vier Stunden für den Workshop freimachen.
  • Du hältst dir für die ersten beiden Wochen kurzfristige Gesprächsslots frei.
Häufige Fragen

Was Kunden vor dem Start wissen wollen.

Wenn deine Frage hier nicht steht, stell sie im Erstgespräch. Wir antworten auch dann, wenn die Antwort gegen uns spricht.

Was passiert im Erstgespräch?

In 30 Minuten bekommst du zwei Antworten: wie viele Termine realistisch in deinen Kontakten stecken und mit welchem Anlass wir sie anrufen würden. Den Anlass bekommst du auch dann, wenn du noch gar keine Kontaktliste hast. Die Einschätzung ist ehrlich, auch wenn sie lautet, dass deine Liste nicht trägt. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich, und entscheiden musst du nie am Telefon.

Was heißt „5 Termine in 10 Werktagen" genau?

Fünf abgehaltene Termine bis zum zehnten Werktag nach Auftragserteilung. Der Fahrplan sieht so aus: Tag 1 Auftrag und Liste, Tag 2 bis 3 der vierstündige Workshop, Tag 3 bis 5 Screening und Einrichtung, ab Tag 5 die ersten Anrufe. Das setzt voraus, dass deine Liste sofort bei uns liegt und der Workshop in den ersten drei Tagen stattfindet. Verschiebt sich der Workshop, verschiebt sich der ganze Fahrplan. Die fünf Termine sind gleichzeitig die Mindestabnahme aus dem Auftrag und unser Anspruch an uns selbst, keine Garantie. Erreichen wir nur drei, bezahlst du drei. Erreichen wir keinen, bezahlst du nichts.

Warum empfehlt ihr zum Start die Reaktivierung?

Weil sie der schnellste Weg zu den ersten Gesprächen ist. Aus hundert erreichten Kontakten mit Vorgeschichte entstehen zehn bis zwölf Termine, aus hundert kalten Adressen etwa einer. Die Reaktivierung ist ein Projekt mit Anfang und Ende: Du siehst an echten Zahlen, wie wir arbeiten, und rechnest den Return selbst nach, bevor über eine dauerhafte Zusammenarbeit gesprochen wird. Kaltakquise, Inbound-Setting und laufende Terminvereinbarung übernehmen wir ebenfalls, nur eben nicht als Erstes.

Wer telefoniert eigentlich für mich?

Mein Setter-Team, und ich bin in jedem Projekt dabei. Ich bin René Ricklefs, Vertriebsleiter und Trainer bei MeinVertriebsTeam. Für jedes Kundenprojekt produziere ich vorab ein eigenes Video-Training, mit dem mein Team startet: dein Angebot, deine Zielgruppe, der Anlass des Anrufs und die Einwände, die kommen. So telefonieren alle auf demselben Niveau, ohne dass jemand nach Skript klingt. In den ersten Tagen sitze ich selbst mit am Hörer, danach gehen wir die Gespräche gemeinsam durch und schärfen nach. Den Gesprächseinstieg gibst du vorher frei.

Was kostet die Terminvereinbarung bei MeinVertriebsTeam?

Abgerechnet wird je Termin, nicht als Monatspauschale. Der Preis je abgehaltenem Termin hängt davon ab, wie aufwendig deine Liste zu bearbeiten ist, und steht vor dem Start fest im Auftrag. In der aktuellen Early-Adopter-Phase entfällt die Einrichtungsgebühr, wenn du bereit bist, mit uns eine Fallstudie zu machen. Was nicht stattfindet, schreiben wir gut.

Was passiert, wenn ein Kontakt nicht zum Termin erscheint?

Dann reterminieren wir kostenfrei. Findet der Termin nicht innerhalb von 14 Tagen statt, buchen wir dir einen Ersatztermin mit einem anderen Kontakt. No-Shows bezahlst du nicht.

Was ist ein qualifizierter Termin?

Der Gesprächspartner ist Entscheider oder an der Entscheidung beteiligt, das Unternehmen entspricht der Zielgruppe, die wir gemeinsam im Workshop festlegen, und er hat der Terminvereinbarung ausdrücklich zugestimmt. Erfüllt ein Termin diese Kriterien nicht, meldest du ihn innerhalb von drei Werktagen und wir schreiben ihn gut oder ersetzen ihn.

Ist Telefonakquise im B2B überhaupt erlaubt?

Bei Bestandskontakten und Geschäftskunden ist die telefonische Ansprache unter den Voraussetzungen des § 7 UWG zulässig, insbesondere bei einer bestehenden oder früheren Geschäftsbeziehung. Du bleibst für die Rechtmäßigkeit deiner Daten verantwortlich, wir stellen dir dafür eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO inklusive der technischen und organisatorischen Maßnahmen bereit. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben wir gern.

Muss ich mich langfristig binden?

Es gibt keine Monatspauschale und keinen Jahresvertrag. Du legst die Obergrenze fest, wie viele Termine wir höchstens buchen, und drehst den Hahn zu, wenn du gerade keine Kapazität hast. Das eingerichtete System kannst du danach optional monatlich weiternutzen.

Dein nächster Schritt

Dreißig Minuten, zwei Antworten, keine Entscheidung am Telefon.

Wir schauen gemeinsam auf deine Kontakte: wie viele Termine realistisch drinstecken und mit welchem Anlass wir sie anrufen würden. Den Anlass bekommst du auch dann, wenn du noch keine Liste hast. Am Ende steht ein Vorschlag für ein erstes Projekt mit klarem Ende, keine Präsentation über eine Zusammenarbeit. Und wenn deine Liste nicht trägt, sage ich es dir.

Übrigens: Wenn deine Liste die Zusage nicht trägt, sage ich dir das im Gespräch und nicht erst, wenn dein Geld weg ist. Das ist kein Verkaufstrick, das ist der Grund, warum die Zusage überhaupt etwas wert ist.

Fünf Termine, bezahlt wird nur, was stattfindet. Gespräch buchen